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Herbst in Santorin

Wenn im Herbst die Blätter fallen, dann fallen auch die Preise - nicht aber die Temperaturen in Santorin. Und genau in dieser Jahreszeit, wenn sich in heimischen Gefilden das Laub zu verfärben beginnt, präsentiert sich auch der südlichste Archipel der Kykladen-Inseln in den abwechslungsreichsten Farbtönen. Die indigoblauen Weiten der Ägäischen See scheinen sich mit dem Himmelszelt zu vermählen und das goldene Sonnenlicht wird von den rot glühenden Felsformationen der Vulkaninsel auf mystische Weise verwandelt.

Die Vulkaninsel erkunden:

Santorin entstand der griechischen Mythologie zufolge aus einem Klumpen Erde, der von Euphemos ins Meer geworfen wurde. Die spektakuläre Geologie dieses schlafenden Vulkans lässt sich besonders beeindruckend vom Schiff aus erforschen. Aus der Ferne erinnern die weissen Dörfer, welche majestätisch über den steilen Klippen ragen, an einen fernen Winter. Auch zu Lande empfiehlt es sich, auf den Luxus der Mobilität in Gestalt von angemieteten Fahr- oder Motorrädern zu setzen. Besonders in der Nebensaison lockt die einmalige Kulisse von "Kokkini Ammos", dem roten Strand, der am Fusse der Lavafelsen ein weiteres grandioses Farbspektakel bietet.

Die kulinarische Identität erleben:

Der Wein ist die Seele des Landes, aus dem er entspringt. Auch in Santorin werden besonders ehrliche weisse und rote Tropfen hergestellt, welche mit viel Mühe und Sorgfalt dem kargen vulkanischen Boden abgerungen werden. Die Einwohner sind besonders stolz auf ihren spritzigen Vinsanto aus „Assyrtiko“ und „Aidani Aspro“ Trauben und nicht selten werden Sie von den gastfreundlichen Insulanern auf ein Glas eingeladen. Der innovative Einsatz einiger junger, hochkarätiger Küchenchefs wertet die trationelle Küche zu einem Gourmet-Hochgenuss auf, welcher im romantischen Ambiente einer authentischen Taverne die unvergleichliche Persönlichkeit dieser Insel auf gefühlvolle Weise vermittelt.

Veröffentlicht am:22. September 2016